Joseph Haydn: Schöpfungsmesse

Sopran: Katrin Targo
Alt: Johanna Zachhuber
Tenor: Sebastian Acosta
Bass: Markus Volpert

Leitung Manuel Schuen
Kirche St. Michael, 1010 Wien
ABGESAGT

Joseph Haydn: Nelsonmesse

Kirche St. Josef - Weinhaus, 1190 Wien
Leitung: Clemens Flieder


VERSCHOBEN auf 20.September 2020

La Passione

Leitung: Heinz Ferlesch
Ensemble: Pro Brass und Chor Ad Libitum
Pfarrkirche Timelkam

Gründonnerstagsliturgie

Dom zu St. Pölten
19:00

Leitung: Otto Kargl

LIVE Übertragung auf ORF III
https://tv.orf.at/program/orf3/20210401/987879701/

Osternacht

Kirche St. Rochus, 1030 Wien
19:45

W. A. Mozart: Messe in D-Dur KV 194

Kirche St. Michael, 1010 Wien
10:00

Ausführende:
Katrin Targo, Sopran
Johanna Zachhuber, Alt
Sebastian Acosta, Tenor
Markus Volpert, Bass
Leitung: Manuel Schuen

Gentlemens Club

Diplompfrüfung Master Gesang (Alte Musik) an der Musik und Kunst Privatuniversität
Singerstraße, 1010 Wien

Werke von C. Monteverdi, J. S. Bach, G. F. Händel, u.A.

J. S. Bach: H-Moll Messe BWV 232

Brixner Dom, Südtirol

Sopran: Johanna Falkinger
Alt: Johanna Zachhuber
Tenor: Sebastian Taschner
Bass: Stefan Zenkl


Chorus sine nomine
Orchester Wiener Akademie
Leitung: Johannes Hiemetsberger

Karten: www.musik-kirche.it


Die Messe in h-Moll BWV 232 von J. S. Bach ist ein Unikat in Bachs Gesamtwerk: Der erklärte Lutheraner komponierte für den katholischen Dresdner Hof. Die Komposition dieser Messe erstreckte sich über Jahrzehnte. Aufgrund der Länge und der großen Besetzung dachte Bach wohl nicht an eine Aufführung während der Liturgie, sondern die Komposition steht eher im Zusammenhang, seine bedeutenden Werke zu sichten und zu sammeln und der Nachwelt ein musikalisches Vermächtnis zu hinterlassen.

1991 von Johannes Hiemetsberger gegründet, zählt der Chorus sine nomine zu den profiliertesten Vokalensembles Österreichs. Das Orchester Wiener Akademie wurde 1985 von seinem künstlerischen Leiter Martin Haselböck gegründet. Als eines der wichtigsten Originalklangorchester der Welt steht es heute international für lebendige Interpretation und Virtuosität.

J. S. Bach: H-Moll Messe BWV 232

Kursaal Meran, Südtirol

Sopran: Johanna Falkinger
Alt: Johanna Zachhuber
Tenor: Sebastian Taschner
Bass: Stefan Zenkl

Chorus sine nomine
Orchester Wiener Akademie
Leitung: Johannes Hiemetsberger

Karten: www.musikmeran.it

Die Messe in h-Moll BWV 232 von J. S. Bach ist ein Unikat in Bachs Gesamtwerk: Der erklärte Lutheraner komponierte für den katholischen Dresdner Hof. Die Komposition dieser Messe erstreckte sich über Jahrzehnte. Aufgrund der Länge und der großen Besetzung dachte Bach wohl nicht an eine Aufführung während der Liturgie, sondern die Komposition steht eher im Zusammenhang, seine bedeutenden Werke zu sichten und zu sammeln und der Nachwelt ein musikalisches Vermächtnis zu hinterlassen.

1991 von Johannes Hiemetsberger gegründet, zählt der Chorus sine nomine zu den profiliertesten Vokalensembles Österreichs. Das Orchester Wiener Akademie wurde 1985 von seinem künstlerischen Leiter Martin Haselböck gegründet. Als eines der wichtigsten Originalklangorchester der Welt steht es heute international für lebendige Interpretation und Virtuosität.

Kultursommer Wien: Reihe Zykan + Noch ana Sindflud – A capella-Maßnahmen gegen den Stillstand


Muthsamgasse, 1140 Wien

Anna Hauf, Sopran
Johanna Zachhuber, Mezzosopran
Richard Klein, Tenor
Gernot Heinrich, Tenor
Gebhard Heegmann, Bass

Dramaturgie: Irene Suchy
Musikalische Leitung: Michael Mautner

https://kultursommerwien.at/event/reihe-zykan-leitung-michael-mautner-und-irene-suchy-noch-ana-sindflud-a-capella-massnahmen-gegen-den-stillstand-gestisch-theatrales-konzertabenteuer-2/

REIHE ZYKAN +
Ein a capella Programm, für die Vorstadt und für Kaiserwiesen, für Junge, ganz Junge und alle anderen. Freiraum für ein bewegliches,gestisch-theatrales Konzertabenteuer, bestimmt nicht Humor-frei mit vergnüglichen Erkenntnissen, die sich als erstaunlich relevante Antworten auf die brennenden Fragen der Zeit herausstellen.
In Helmut Heissenbüttels Plakattheorie heißt´s: „daß sie was sie sagen sie mögen es auch möchten oder nicht möchten oder immer erst während dem sich entschließen“ und „obwohl natürlich alle die wert drauf legen dass wert drauf gelegt wird wert drauf legen daß das freie meinung ist!“
Das Publikum ist angeleitet den gezielten Bewegungen gegen den Stillstand zu folgen. Dem Jubiläen des Vorstadt-Dichters HC Artmann – 1921 geboren, und Wolfgang Bauer – 1941 geboren, wird gebührend Sorge getragen, dem konkreten Poeten und österreichischen Staatspreisträger für europäische Literatur, Heißenbüttel, Reverenz erwiesen.

Unterösterreichisches Liederbuch

Musik- und Kunstschule Deutschlandsberg, Steiermark


Adrian Eröd, Bariton
Anna Hauf, Sopran
Johanna Zachhuber, Mezzosopran
Albert Sassmann, Klavier
Irene Suchy, Moderation und Dramaturgie


Egon Wellesz Lieder aus Wien op. 82
Ernst Krenek Reisebuch aus den österreichischen Alpen op. 62 (Auszüge)
Michael Mautner Das Unterösterreichische Liederbuch (21 Lieder in 3 Teilen über die Höhen, Tiefen und Abgründe der österreichischen Seele) für Stimmen und Klavier nach Otto M. Zykan von Michael Mautner auf Texte von Achleitner, Franzobel, Mautner und Zykan


Unterösterreicher und Unterösterreicherinnen sind wir alle, in mehr oder weniger ausgeprägter Weise. Das zu thematisieren ist wiederum eine durchaus österreichische Leidenschaft. Liederzyklen sind ein typisches Werkmuster der Romantik, mit dem Fokus auf Hausmusik. Alle Liedersammlungen der Großmeister dieses Genres, Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf u. a., haben einen inneren Zusammenhalt, einen roten Faden. Der ist oft sehr dünn gestrickt, aber nachhaltig. Dies gilt für »Das Unterösterreichische Liederbuch« umso mehr, als die Lieder bei ihrer Entstehung nicht als Teil eines Zyklus gedacht waren. Aber die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. Die Auswahl der Lieder Otto M. Zykans und die Vereinigung mit den Franzobel-Texten war mehr eine Entscheidung des Herzens als des Kalküls. Somit wurde zusammengefasst, was eigentlich nicht zusammengehört, aber sehr gut zusammenpasst. Wie gesagt, die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. (Michael Mautner)

https://www.kulturkreis.at

https://www.deutschlandsberg.at/component/jem/event/5870-konzert-mit-adrian-eroed-bariton-und-albert-sassmann-klavier

Unterösterreichisches Liederbuch

Konzerthaus Klagenfurt,  Mozart Saal


Adrian Eröd, Bariton
Anna Hauf, Sopran
Johanna Zachhuber, Mezzosopran
Albert Sassmann, Klavier
Irene Suchy, Moderation und Dramaturgie


Egon Wellesz Lieder aus Wien op. 82
Ernst Krenek Reisebus aus den österreichischen Alpen op. 62 (Auszüge)
Michael Mautner Das Unterösterreichische Liederbuch (21 Lieder in 3 Teilen über die Höhen, Tiefen und Abgründe der österreichischen Seele) für Stimmen und Klavier nach Otto M. Zykan von Michael Mautner auf Texte von Achleitner, Franzobel, Mautner und Zykan


Unterösterreicher und Unterösterreicherinnen sind wir alle, in mehr oder weniger ausgeprägter Weise. Das zu thematisieren ist wiederum eine durchaus österreichische Leidenschaft. Liederzyklen sind ein typisches Werkmuster der Romantik, mit dem Fokus auf Hausmusik. Alle Liedersammlungen der Großmeister dieses Genres, Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf u. a., haben einen inneren Zusammenhalt, einen roten Faden. Der ist oft sehr dünn gestrickt, aber nachhaltig. Dies gilt für »Das Unterösterreichische Liederbuch« umso mehr, als die Lieder bei ihrer Entstehung nicht als Teil eines Zyklus gedacht waren. Aber die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. Die Auswahl der Lieder Otto M. Zykans und die Vereinigung mit den Franzobel-Texten war mehr eine Entscheidung des Herzens als des Kalküls. Somit wurde zusammengefasst, was eigentlich nicht zusammengehört, aber sehr gut zusammenpasst. Wie gesagt, die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. (Michael Mautner)


https://www.jeunesse.at/programm/veranstaltungsdetails/unteroesterreichisches-liederbuch

A. Caldara: Missa in G

St. Ursula, 1010 Wien
Öffentliche Diplomprüfung

Geistliche Musik am Habsburger-Hof
Johannes Brassart unter König Albrecht II. und Kaiser Friedrich III. 

Æ q u a l i s

Pontificio Instituo di Musica Sacra
Vai di Sant'Agostino 20a, Rom

Ludi Sonores Orchestra
Andrea Rossi

Æ q u a l i s - rassegna di musica contemporanea


Cristiana colaneri | Giordano De Nisi | Alessandro De Santis | Chiara Marchetti | Alessandro Meacci | Andrea Rossi | Gabriele Spampinato | Daniele Vulpiani

È un evento dell'Orchestra Ludi Sonores, in collaborazione con il Pontificio Istituto Musica Sacra e con OTI srl Officine Terapie Innovative.

Sommerlieder und Streichquartett

Kammermusikzyklus der RSO Wien
Arnold Schönberg Center, 1030 Wien


Programm
Vilma von Webenau: Sommerlieder für Streichquartett und eine Sprechstimme
Hugo Wolf: Mörike-Lieder (1888) 
Arrangement: Stefan Heucke
Erwin Schulhoff: Tři skladby für Mezzosopran, Flöte, Viola und Violoncello (1936)
Alexander Zemlinsky: Streichquartett Nr. 1 A-Dur op. 4 (1896)


Johanna Zachhuber, Mezzosopran

Ursula Pichler-Nikolov, Flöte
Anaïs Tamisier, Violine
Aileen Dullaghan, Violine
Martin Edelmann, Viola
Raffael Dolezal, Violoncello


Eva Teimel, Moderation


https://rso.orf.at/programm/4200

Robert Jíša: Durst

Uraufführung der Kammeroper DURST



Tanzqartier Halle G, Museumsquartier 1070 Wien

Linda Samaraweerová, Regie
Elke Lazni, Libretto
Ondine Cloez, Choreografie
Violetta Ehnsperg & Karl Karner, Bühnenbild

Orchester Musica Florea


Mitten in einem dunklen Wald leben unsere Emotionen in einem geheimen Garten als mächtige Dämonen. Nachdem sich die Choreografin Linda Samaraweerová in ihrem letzten Stück mit dem Paradoxon der „Glückverheißung“ beschäftigt hat, wendet sie sich in ihrer neuen Arbeit dem menschlichen Unvermögen zu, sich essenziellen Emotionen zu stellen. In Durst wird der fatale Umgang einer Gesellschaft mit den dunklen Seiten der Affekte wie den damit verbundenen kognitiven Kontrollzwängen als Mechanismus unserer Zeit erlebbar. Gemeinsam mit dem Komponisten Robert Jíša, der Schriftstellerin Elke Laznia, den Künstler*innen Violetta Ehnsperg, Karl Karner und Laura Samaraweerová entwirft Linda Samaraweerová ein ästhetisches, transdisziplinäres Experiment, um sich den Schattenseiten gesellschaftlicher Zwänge zu stellen. Durst ist eine differenziert-subversive Kampfansage an Normen und rührt an einem kulturellen Tabu der Gegenwart, in dem sich Emotionen gerade durch ihre Verneinung unbemerkt über den Verstand hermachen können.

https://tqw.at/event/durst-samaraweerova-jisa/

Robert Jíša: Durst

Uraufführung der Kammeroper DURST



Tanzqartier Halle G, Museumsquartier 1070 Wien

Linda Samaraweerová, Regie
Elke Lazni, Libretto
Ondine Cloez, Choreografie
Violetta Ehnsperg & Karl Karner, Bühnenbild

Orchester Musica Florea


Mitten in einem dunklen Wald leben unsere Emotionen in einem geheimen Garten als mächtige Dämonen. Nachdem sich die Choreografin Linda Samaraweerová in ihrem letzten Stück mit dem Paradoxon der „Glückverheißung“ beschäftigt hat, wendet sie sich in ihrer neuen Arbeit dem menschlichen Unvermögen zu, sich essenziellen Emotionen zu stellen. In Durst wird der fatale Umgang einer Gesellschaft mit den dunklen Seiten der Affekte wie den damit verbundenen kognitiven Kontrollzwängen als Mechanismus unserer Zeit erlebbar. Gemeinsam mit dem Komponisten Robert Jíša, der Schriftstellerin Elke Laznia, den Künstler*innen Violetta Ehnsperg, Karl Karner und Laura Samaraweerová entwirft Linda Samaraweerová ein ästhetisches, transdisziplinäres Experiment, um sich den Schattenseiten gesellschaftlicher Zwänge zu stellen. Durst ist eine differenziert-subversive Kampfansage an Normen und rührt an einem kulturellen Tabu der Gegenwart, in dem sich Emotionen gerade durch ihre Verneinung unbemerkt über den Verstand hermachen können.

Singe, Seele!

Einblicke in die (rezeptive) Musiktherapie und Gesangspädagogik

Wie ist deine Stimmung heute? Bist du gut gestimmt? Das Wort Stimme steckt in vielen alltäglichen Redewendungen und es gibt kein direkteres Ausdrucksmittel, kein unmittelbareres Instrument als die Stimme. Dieser dreitägige intensive Workshop soll einerseits theoretische und praktische Einblicke in die musiktherapeutische Arbeit geben und andererseits die Stimme, das Atmen und vor allem das gemeinsame Singen beleuchten.

Programm:

16.12., 10–11.30 Uhr Was ist Musiktherapie?
Einführung in die verschiedenen Schulen der Musiktherapie, Einsatzbereiche, Klientel, Beispiele

https://tqw.at/workshop/singe-seele-zachhuber-1221/

W. A. Mozart: Requiem in d-moll KV 626

St. Othmar unter den Weißgerbern, 1030 Wien

Consortium Musicum Wien, Leitung Georg Stangelberger
Chorvereinigung Schola Cantorum Wien, Leitung Jirì Novak
Georg Stangelberger, Dirigent
Mitglieder der Wiener Symphoniker

W. A. Mozart: Requiem in d-moll KV 626

Kirche St. Michael, Michaelerkirche, 1010 Wien


Consortium Musicum Wien, Leitung Georg Stangelberger
Chorvereinigung Schola Cantorum Wien, Leitung Jirì Novak
Georg Stangelberger, Dirigent
Mitglieder der Wiener Symphoniker

Das unterösterreichische Liederbuch

Das MuTH, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

EGON WELLESZ „Lieder aus Wien“ nach Texten von H.C. Artmann,
ERNST KRENEK aus dem „Reisebuch aus den österreichischen Alpen“,
OTTO M. ZYK AN und MICHAEL MAUTNER „Das Unterösterreichische Liederbuch“, 21 Lieder in 3 Teilen über die Höhen, Tiefen und Abgründe der österreichischen Seele

Adrian Eröd Bariton
Anna Hauf Mezzosopran
Johanna Zachhuber Mezzosopran
Albert Sassmann Klavier
Ensemble REIHE Zykan +

Teilen über die Höhen, Tiefen und Abgründe der österreichischen Seele Sie erleben eine konzertante Feldforschung zu Art und Abart der österreichischen Selbstbetrachtung im 20. und 21. Jahrhundert: „Was lieben wir an Österreich, was erdulden wir gerade noch und was eigentlich nicht". Sie beginnt mit „Lieder aus Wien“ nach Texten von H.C. Artmann, vertont von Egon Wellesz. Darauf folgt eine Auswahl aus dem Liederzyklus „Reisebuch aus den österreichischen Alpen“ von Ernst Krenek aus 1929. Das „Unterösterreichische Liederbuch“ erweitert danach den formalen Rahmen des Liederabends sowohl in der Besetzung wie in der Darbietung, die auch szenische und gestische Momente beinhaltet. Moderation und Dialog zwischen den Programmblöcken sorgen als „klingender Katalog“ für Nachvollziehbarkeit und Tuchfühlung mit dem Publikum. Unterösterreich sind wir alle, in mehr oder weniger ausgeprägter Weise. Es ist kein geographischer Begriff, sondern vielmehr eine Sammlung von sinistren Charaktereigenschaften. Das zu thematisieren ist wiederum eine durchaus österreichische Leidenschaft.

https://muth.at/programm/das-unteroesterreichische-liederbuch-2022-04-25/


Robert Jisa: Durst

Uraufführung der Kammeroper DURST


Dvorakova Festival (Dvořák Olomouc), Olomouc
Olmütz, Tschechien


Marek Štryncl, Dirigent
Linda Samaraweerová, Regie
Elke Lazni, Libretto
Ondine Cloez, Choreografie
Violetta Ehnsperg & Karl Karner, Bühnenbild
Musica Florea, Orchester


Mitten in einem dunklen Wald leben unsere Emotionen in einem geheimen Garten als mächtige Dämonen. Nachdem sich die Choreografin Linda Samaraweerová in ihrem letzten Stück mit dem Paradoxon der „Glückverheißung“ beschäftigt hat, wendet sie sich in ihrer neuen Arbeit dem menschlichen Unvermögen zu, sich essenziellen Emotionen zu stellen. In Durst wird der fatale Umgang einer Gesellschaft mit den dunklen Seiten der Affekte wie den damit verbundenen kognitiven Kontrollzwängen als Mechanismus unserer Zeit erlebbar. Gemeinsam mit dem 
Robert Jíša, der Schriftstellerin Elke Laznia, den Künstler*innen Violetta Ehnsperg, Karl Karner und Laura Samaraweerová entwirft Linda Samaraweerová ein ästhetisches, transdisziplinäres Experiment, um sich den Schattenseiten gesellschaftlicher Zwänge zu stellen. Durst ist eine differenziert-subversive Kampfansage an Normen und rührt an einem kulturellen Tabu der Gegenwart, in dem sich Emotionen gerade durch ihre Verneinung unbemerkt über den Verstand hermachen können.

Hochamt zu Pfingsten

Kirche St. Michael, 1010 Wien,


Werke von Palestrina, Lasso, Hassler


Leitung: Manuel Schuen

Hochamt zu Fronleichnam

Hochamt, Dom zu Sankt Pölten


G.P Cima - O sacrum convivium
L. Debiles - Messebrève


Leitung: Otto Kargl