A. Caldara: Missa in G

St. Ursula, 1010 Wien
Öffentliche Diplomprüfung

Geistliche Musik am Habsburger-Hof
Johannes Brassart unter König Albrecht II. und Kaiser Friedrich III. 

Æ q u a l i s

Pontificio Instituo di Musica Sacra
Vai di Sant'Agostino 20a, Rom

Ludi Sonores Orchestra
Andrea Rossi

Æ q u a l i s - rassegna di musica contemporanea


Cristiana colaneri | Giordano De Nisi | Alessandro De Santis | Chiara Marchetti | Alessandro Meacci | Andrea Rossi | Gabriele Spampinato | Daniele Vulpiani

È un evento dell'Orchestra Ludi Sonores, in collaborazione con il Pontificio Istituto Musica Sacra e con OTI srl Officine Terapie Innovative.

Sommerlieder und Streichquartett

Kammermusikzyklus der RSO Wien
Arnold Schönberg Center, 1030 Wien


Programm
Vilma von Webenau: Sommerlieder für Streichquartett und eine Sprechstimme
Hugo Wolf: Mörike-Lieder (1888) 
Arrangement: Stefan Heucke
Erwin Schulhoff: Tři skladby für Mezzosopran, Flöte, Viola und Violoncello (1936)
Alexander Zemlinsky: Streichquartett Nr. 1 A-Dur op. 4 (1896)


Johanna Zachhuber, Mezzosopran

Ursula Pichler-Nikolov, Flöte
Anaïs Tamisier, Violine
Aileen Dullaghan, Violine
Martin Edelmann, Viola
Raffael Dolezal, Violoncello


Eva Teimel, Moderation


https://rso.orf.at/programm/4200

Robert Jíša: Durst

Uraufführung der Kammeroper DURST



Tanzqartier Halle G, Museumsquartier 1070 Wien

Linda Samaraweerová, Regie
Elke Lazni, Libretto
Ondine Cloez, Choreografie
Violetta Ehnsperg & Karl Karner, Bühnenbild

Orchester Musica Florea


Mitten in einem dunklen Wald leben unsere Emotionen in einem geheimen Garten als mächtige Dämonen. Nachdem sich die Choreografin Linda Samaraweerová in ihrem letzten Stück mit dem Paradoxon der „Glückverheißung“ beschäftigt hat, wendet sie sich in ihrer neuen Arbeit dem menschlichen Unvermögen zu, sich essenziellen Emotionen zu stellen. In Durst wird der fatale Umgang einer Gesellschaft mit den dunklen Seiten der Affekte wie den damit verbundenen kognitiven Kontrollzwängen als Mechanismus unserer Zeit erlebbar. Gemeinsam mit dem Komponisten Robert Jíša, der Schriftstellerin Elke Laznia, den Künstler*innen Violetta Ehnsperg, Karl Karner und Laura Samaraweerová entwirft Linda Samaraweerová ein ästhetisches, transdisziplinäres Experiment, um sich den Schattenseiten gesellschaftlicher Zwänge zu stellen. Durst ist eine differenziert-subversive Kampfansage an Normen und rührt an einem kulturellen Tabu der Gegenwart, in dem sich Emotionen gerade durch ihre Verneinung unbemerkt über den Verstand hermachen können.

https://tqw.at/event/durst-samaraweerova-jisa/

Robert Jíša: Durst

Uraufführung der Kammeroper DURST



Tanzqartier Halle G, Museumsquartier 1070 Wien

Linda Samaraweerová, Regie
Elke Lazni, Libretto
Ondine Cloez, Choreografie
Violetta Ehnsperg & Karl Karner, Bühnenbild

Orchester Musica Florea


Mitten in einem dunklen Wald leben unsere Emotionen in einem geheimen Garten als mächtige Dämonen. Nachdem sich die Choreografin Linda Samaraweerová in ihrem letzten Stück mit dem Paradoxon der „Glückverheißung“ beschäftigt hat, wendet sie sich in ihrer neuen Arbeit dem menschlichen Unvermögen zu, sich essenziellen Emotionen zu stellen. In Durst wird der fatale Umgang einer Gesellschaft mit den dunklen Seiten der Affekte wie den damit verbundenen kognitiven Kontrollzwängen als Mechanismus unserer Zeit erlebbar. Gemeinsam mit dem Komponisten Robert Jíša, der Schriftstellerin Elke Laznia, den Künstler*innen Violetta Ehnsperg, Karl Karner und Laura Samaraweerová entwirft Linda Samaraweerová ein ästhetisches, transdisziplinäres Experiment, um sich den Schattenseiten gesellschaftlicher Zwänge zu stellen. Durst ist eine differenziert-subversive Kampfansage an Normen und rührt an einem kulturellen Tabu der Gegenwart, in dem sich Emotionen gerade durch ihre Verneinung unbemerkt über den Verstand hermachen können.