Das unterösterreichische Liederbuch

 Solitär, Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1

Adrian Eröd, Bariton
Kathi Adamcyk, Sopran
Johanna Zachhuber, Alt
Albert Sassmann, Klavier

Ingeborg Bachmann: Malina

Volkstheater
Arthur-Schnitzler-Platz 1
1070 Wien


„Wie glücklich ich war, glücklich. Und ich habe mir doch versprochen, ich will nie mehr klagen, niemand anklagen, wenn ich nur ein einziges Mal habe glücklich sein dürfen. Aber jetzt will ich dieses Glück verlängern, ich will es wie jeder, dem es widerfahren ist, dieses sich verabschiedende Glück, das seine Zeit gehabt hat.“

MALINA. Ein Kriminalroman, eine Liebesgeschichte, ein Gesellschaftsdrama. Eine Sittenkomödie, ein Psychothriller, ein Puzzle. Bachmanns einziger Roman bleibt eine offene Wunde, ein Riss in der Wand der Literaturgeschichte. MALINA. Ein Titel, aber kein Frauenname, nein, wirklich nicht, nicht mal ein Vorname. 1971 erschienen als erster und einziger Band des groß angelegten Romanprojekts TODESARTEN, von der Literaturkritik verrissen und später rehabilitiert: MALINA. Als unverfilmbar geltend 1991 verfilmt, auf alle denkbaren und undenkbaren Interpretationen hin gedeutet, als Verarbeitung der NS-Zeit, als Autobiographie, als Abrechnung, immer wieder auch als prophetische Abschiedsvision: Ingeborg Bachmann stirbt zwei Jahre nach der Veröffentlichung in Rom, sie wird nur 47 Jahre alt, ihr Tod jährt sich 2023 zum 50. Mal. Der berühmte letzte Satz: „Es war Mord.“ MALINA.

Schauplatz der Handlung ist Wien, als Hölle und Arkadien gleichermaßen. In der Ungargasse 9 wohnt Ivan, in der Ungargasse 6 wohnen Malina und die Erzählerin. Und in ihren nächtlichen Alpträumen haust der Vater. Zwischen dem kontrollierten Geschäftsmann Ivan und der namenlosen Erzählerin entspinnt sich eine unmögliche Liebesgeschichte – voller blinder Hingabe und hellsichtiger Abgrenzung.

Und allmählich tritt auch noch ihr Mitbewohner auf den Plan, der schweigsame Historiker Malina, der sie anfangs behütet, doch dann immer mehr wie ein Schatten über sie gleitet. Zunehmend verschwimmen Realität und Fiebertraum, Innen und Außen, Ich und Er. Ein Kampf um Identität, um Selbstbehauptung, um das eigene Begehren. Ein Überleben in seiner männlichen Welt scheint unmöglich. Ingeborg Bachmann selbst schrieb über den Roman: „Eine Frau zwischen zwei Männern. Eine letzte große Leidenschaft. Ein Leichnam, der nicht gefunden wird. Verwischte Spuren, Schritte. Jemand also, der noch auf und ab geht, in dieser Wohnung – stundenlang: MALINA.“

Die Regisseurin Claudia Bauer kehrt nach der mehrfach ausgezeichneten Ernst-Jandl-Inszenierung humanistää! ans Volkstheater zurück – und widmet sich erneut einer Ikone der österreichischen Nachkriegsliteratur.

mit Evi Kehrstephan, Bettina Lieder, Nick Romeo Reimann, Uwe Rohbeck, Christoph Schüchner, Samouil Stoyanov, Friederike Tiefenbacher

Gesang: Johanna Zachhuber
Live Musik: Igor Gross
Live-Video: Ulrike Schild

Regie: Claudia Bauer
Bühne: Patricia Talacko
Kostüm: Andreas Auerbach
Komposition und musikalische Leitung: Peer Baierlein & Igor Gross
Musikalische Einstudierung: Alexander Znamenskiy
Lightdesign: Voxi Bärenklau
Dramaturgie: Matthias Seier

https://www.volkstheater.at/produktion/1282745/malina/

Ingeborg Bachmann: Malina

Volkstheater
Arthur-Schnitzler-Platz 1
1070 Wien


„Wie glücklich ich war, glücklich. Und ich habe mir doch versprochen, ich will nie mehr klagen, niemand anklagen, wenn ich nur ein einziges Mal habe glücklich sein dürfen. Aber jetzt will ich dieses Glück verlängern, ich will es wie jeder, dem es widerfahren ist, dieses sich verabschiedende Glück, das seine Zeit gehabt hat.“

MALINA. Ein Kriminalroman, eine Liebesgeschichte, ein Gesellschaftsdrama. Eine Sittenkomödie, ein Psychothriller, ein Puzzle. Bachmanns einziger Roman bleibt eine offene Wunde, ein Riss in der Wand der Literaturgeschichte. MALINA. Ein Titel, aber kein Frauenname, nein, wirklich nicht, nicht mal ein Vorname. 1971 erschienen als erster und einziger Band des groß angelegten Romanprojekts TODESARTEN, von der Literaturkritik verrissen und später rehabilitiert: MALINA. Als unverfilmbar geltend 1991 verfilmt, auf alle denkbaren und undenkbaren Interpretationen hin gedeutet, als Verarbeitung der NS-Zeit, als Autobiographie, als Abrechnung, immer wieder auch als prophetische Abschiedsvision: Ingeborg Bachmann stirbt zwei Jahre nach der Veröffentlichung in Rom, sie wird nur 47 Jahre alt, ihr Tod jährt sich 2023 zum 50. Mal. Der berühmte letzte Satz: „Es war Mord.“ MALINA.

Schauplatz der Handlung ist Wien, als Hölle und Arkadien gleichermaßen. In der Ungargasse 9 wohnt Ivan, in der Ungargasse 6 wohnen Malina und die Erzählerin. Und in ihren nächtlichen Alpträumen haust der Vater. Zwischen dem kontrollierten Geschäftsmann Ivan und der namenlosen Erzählerin entspinnt sich eine unmögliche Liebesgeschichte – voller blinder Hingabe und hellsichtiger Abgrenzung.

Und allmählich tritt auch noch ihr Mitbewohner auf den Plan, der schweigsame Historiker Malina, der sie anfangs behütet, doch dann immer mehr wie ein Schatten über sie gleitet. Zunehmend verschwimmen Realität und Fiebertraum, Innen und Außen, Ich und Er. Ein Kampf um Identität, um Selbstbehauptung, um das eigene Begehren. Ein Überleben in seiner männlichen Welt scheint unmöglich. Ingeborg Bachmann selbst schrieb über den Roman: „Eine Frau zwischen zwei Männern. Eine letzte große Leidenschaft. Ein Leichnam, der nicht gefunden wird. Verwischte Spuren, Schritte. Jemand also, der noch auf und ab geht, in dieser Wohnung – stundenlang: MALINA.“

Die Regisseurin Claudia Bauer kehrt nach der mehrfach ausgezeichneten Ernst-Jandl-Inszenierung humanistää! ans Volkstheater zurück – und widmet sich erneut einer Ikone der österreichischen Nachkriegsliteratur.

mit Evi Kehrstephan, Bettina Lieder, Nick Romeo Reimann, Uwe Rohbeck, Christoph Schüchner, Samouil Stoyanov, Friederike Tiefenbacher

Gesang: Johanna Zachhuber
Live Musik: Igor Gross
Live-Video: Ulrike Schild

Regie: Claudia Bauer
Bühne: Patricia Talacko
Kostüm: Andreas Auerbach
Komposition und musikalische Leitung: Peer Baierlein & Igor Gross
Musikalische Einstudierung: Alexander Znamenskiy
Lightdesign: Voxi Bärenklau
Dramaturgie: Matthias Seier

https://www.volkstheater.at/produktion/1282745/malina/

F. Lehar: Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein

Vereinigte Bühnen Bozen
Stadttheater Bozen
Verdiplatz 40
I-39100 Bozen

con soprattitoli in italiano

Bei einem großen Ball der pontevedrinischen Gesandtschaft in Paris warten alle auf die reiche, frisch verwitwete Hanna Glawari. Eine Heirat mit einem Landsmann wäre die Rettung für den bankrotten Kleinstaat Pontevedro. Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt. Während die Gastgeberin Valencienne ihren Verehrer Camille mit der reichen Witwe verkuppeln will, setzt ihr Mann Baron Zeta auf den Lebemann Danilo Danilowitsch. Als Danilo aber in der gewitzten Hanna jene Frau wiedererkennt, die er vor ihrer Ehe liebte, aber aus Standesgründen nicht heiraten durfte, macht er einen Rückzieher. Am Ende der Nacht gibt es finanzielle Gewinner und emotionale Verlierer und ein unkonventionelles Paar, das Grenzen überschreitet.

„Die lustige Witwe“, 1905 uraufgeführt, gilt als Geburtsstunde der modernen Tanzoperette und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Berühmt sind seine glänzenden musikalischen Einfälle, wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder das Vilja-Lied. Auf dem diplomatischen Parkett werden zu Walzer, Polka und Mazurka, aber auch zu Cancan und Cakewalk erotische und politische Interessen ausgetragen. Lehár zeigt eine bürgerliche Gesellschaft, die mit heimlichen Begierden provoziert und die Abgründe hinter der Fassade mit Humor zu überspielen weiß. Diese Operette, in der eine selbstbewusste Frau alle Fäden in der Hand hält, wird von der österreichischen Regisseurin Susanne Lietzow erstmals für die Vereinigten Bühnen Bozen in Szene gesetzt. Die griechische Dirigentin Elisa Gogou wird dem Spiel mit dem Feuer musikalisch nachspüren.


Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Susanne Lietzow
Bühne: Aurel Lenfert
Kostüme: Jasna Bosnak


Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Erwin Belakowitsch
Hanna Glawari: Netta Or
Camille de Rosillon: Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Felix Heuser
Raoul de St. Brioche: Jakob Pejcic
Bogdanowitsch: Lukas Karzel
Sylviane (Grisette 1): Joel Zupan
Kromow: Reinwald Kranner
Olga (Grisette 2): Laura Hilden
Pritschitsch: Glenn Desmond
Praskowia (Grisette 3): Johanna Zachhuber
Njegus: Klaus Huhle
Lolo (Grisette 4): Anjulie Hartrampf
Dodo (Grisette 5): Tabea Tatan
Jou-Jou (Grisette 6): Irene Eggerstorfer
Mann 1: N.N.
Mann 2: Gregor Eisenhut
Tänzerin & Dance-Captain: Valentina Del Regno





F. Lehar: Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein

Vereinigte Bühnen Bozen
Stadttheater Bozen
Verdiplatz 40
I-39100 Bozen

con soprattitoli in italiano

Bei einem großen Ball der pontevedrinischen Gesandtschaft in Paris warten alle auf die reiche, frisch verwitwete Hanna Glawari. Eine Heirat mit einem Landsmann wäre die Rettung für den bankrotten Kleinstaat Pontevedro. Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt. Während die Gastgeberin Valencienne ihren Verehrer Camille mit der reichen Witwe verkuppeln will, setzt ihr Mann Baron Zeta auf den Lebemann Danilo Danilowitsch. Als Danilo aber in der gewitzten Hanna jene Frau wiedererkennt, die er vor ihrer Ehe liebte, aber aus Standesgründen nicht heiraten durfte, macht er einen Rückzieher. Am Ende der Nacht gibt es finanzielle Gewinner und emotionale Verlierer und ein unkonventionelles Paar, das Grenzen überschreitet.

„Die lustige Witwe“, 1905 uraufgeführt, gilt als Geburtsstunde der modernen Tanzoperette und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Berühmt sind seine glänzenden musikalischen Einfälle, wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder das Vilja-Lied. Auf dem diplomatischen Parkett werden zu Walzer, Polka und Mazurka, aber auch zu Cancan und Cakewalk erotische und politische Interessen ausgetragen. Lehár zeigt eine bürgerliche Gesellschaft, die mit heimlichen Begierden provoziert und die Abgründe hinter der Fassade mit Humor zu überspielen weiß. Diese Operette, in der eine selbstbewusste Frau alle Fäden in der Hand hält, wird von der österreichischen Regisseurin Susanne Lietzow erstmals für die Vereinigten Bühnen Bozen in Szene gesetzt. Die griechische Dirigentin Elisa Gogou wird dem Spiel mit dem Feuer musikalisch nachspüren.


Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Susanne Lietzow
Bühne: Aurel Lenfert
Kostüme: Jasna Bosnak

Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Erwin Belakowitsch
Hanna Glawari: Netta Or
Camille de Rosillon: Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Felix Heuser
Raoul de St. Brioche: Jakob Pejcic
Bogdanowitsch: Lukas Karzel
Sylviane (Grisette 1): Joel Zupan
Kromow: Reinwald Kranner
Olga (Grisette 2): Laura Hilden
Pritschitsch: Glenn Desmond
Praskowia (Grisette 3): Johanna Zachhuber
Njegus: Klaus Huhle
Lolo (Grisette 4): Anjulie Hartrampf
Dodo (Grisette 5): Tabea Tatan
Jou-Jou (Grisette 6): Irene Eggerstorfer
Mann 1: N.N.
Mann 2: Gregor Eisenhut
Tänzerin & Dance-Captain: Valentina Del Regno
Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr

F. Lehar: Die Lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein

Vereinigte Bühnen Bozen
Stadttheater Bozen
Verdiplatz 40
I-39100 Bozen

con soprattitoli in italiano

Bei einem großen Ball der pontevedrinischen Gesandtschaft in Paris warten alle auf die reiche, frisch verwitwete Hanna Glawari. Eine Heirat mit einem Landsmann wäre die Rettung für den bankrotten Kleinstaat Pontevedro. Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt. Während die Gastgeberin Valencienne ihren Verehrer Camille mit der reichen Witwe verkuppeln will, setzt ihr Mann Baron Zeta auf den Lebemann Danilo Danilowitsch. Als Danilo aber in der gewitzten Hanna jene Frau wiedererkennt, die er vor ihrer Ehe liebte, aber aus Standesgründen nicht heiraten durfte, macht er einen Rückzieher. Am Ende der Nacht gibt es finanzielle Gewinner und emotionale Verlierer und ein unkonventionelles Paar, das Grenzen überschreitet.

„Die lustige Witwe“, 1905 uraufgeführt, gilt als Geburtsstunde der modernen Tanzoperette und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Berühmt sind seine glänzenden musikalischen Einfälle, wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder das Vilja-Lied. Auf dem diplomatischen Parkett werden zu Walzer, Polka und Mazurka, aber auch zu Cancan und Cakewalk erotische und politische Interessen ausgetragen. Lehár zeigt eine bürgerliche Gesellschaft, die mit heimlichen Begierden provoziert und die Abgründe hinter der Fassade mit Humor zu überspielen weiß. Diese Operette, in der eine selbstbewusste Frau alle Fäden in der Hand hält, wird von der österreichischen Regisseurin Susanne Lietzow erstmals für die Vereinigten Bühnen Bozen in Szene gesetzt. Die griechische Dirigentin Elisa Gogou wird dem Spiel mit dem Feuer musikalisch nachspüren.


Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Susanne Lietzow
Bühne: Aurel Lenfert
Kostüme: Jasna Bosnak

Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Erwin Belakowitsch
Hanna Glawari: Netta Or
Camille de Rosillon: Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Felix Heuser
Raoul de St. Brioche: Jakob Pejcic
Bogdanowitsch: Lukas Karzel
Sylviane (Grisette 1): Joel Zupan
Kromow: Reinwald Kranner
Olga (Grisette 2): Laura Hilden
Pritschitsch: Glenn Desmond
Praskowia (Grisette 3): Johanna Zachhuber
Njegus: Klaus Huhle
Lolo (Grisette 4): Anjulie Hartrampf
Dodo (Grisette 5): Tabea Tatan
Jou-Jou (Grisette 6): Irene Eggerstorfer
Mann 1: N.N.
Mann 2: Gregor Eisenhut
Tänzerin & Dance-Captain: Valentina Del Regno

F. Lehar: Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein

Vereinigte Bühnen Bozen
Stadttheater Bozen
Verdiplatz 40
I-39100 Bozen

con soprattitoli in italiano

Bei einem großen Ball der pontevedrinischen Gesandtschaft in Paris warten alle auf die reiche, frisch verwitwete Hanna Glawari. Eine Heirat mit einem Landsmann wäre die Rettung für den bankrotten Kleinstaat Pontevedro. Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt. Während die Gastgeberin Valencienne ihren Verehrer Camille mit der reichen Witwe verkuppeln will, setzt ihr Mann Baron Zeta auf den Lebemann Danilo Danilowitsch. Als Danilo aber in der gewitzten Hanna jene Frau wiedererkennt, die er vor ihrer Ehe liebte, aber aus Standesgründen nicht heiraten durfte, macht er einen Rückzieher. Am Ende der Nacht gibt es finanzielle Gewinner und emotionale Verlierer und ein unkonventionelles Paar, das Grenzen überschreitet.

„Die lustige Witwe“, 1905 uraufgeführt, gilt als Geburtsstunde der modernen Tanzoperette und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Berühmt sind seine glänzenden musikalischen Einfälle, wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder das Vilja-Lied. Auf dem diplomatischen Parkett werden zu Walzer, Polka und Mazurka, aber auch zu Cancan und Cakewalk erotische und politische Interessen ausgetragen. Lehár zeigt eine bürgerliche Gesellschaft, die mit heimlichen Begierden provoziert und die Abgründe hinter der Fassade mit Humor zu überspielen weiß. Diese Operette, in der eine selbstbewusste Frau alle Fäden in der Hand hält, wird von der österreichischen Regisseurin Susanne Lietzow erstmals für die Vereinigten Bühnen Bozen in Szene gesetzt. Die griechische Dirigentin Elisa Gogou wird dem Spiel mit dem Feuer musikalisch nachspüren.


Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Susanne Lietzow
Bühne: Aurel Lenfert
Kostüme: Jasna Bosnak

Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Erwin Belakowitsch
Hanna Glawari: Netta Or
Camille de Rosillon: Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Felix Heuser
Raoul de St. Brioche: Jakob Pejcic
Bogdanowitsch: Lukas Karzel
Sylviane (Grisette 1): Joel Zupan
Kromow: Reinwald Kranner
Olga (Grisette 2): Laura Hilden
Pritschitsch: Glenn Desmond
Praskowia (Grisette 3): Johanna Zachhuber
Njegus: Klaus Huhle
Lolo (Grisette 4): Anjulie Hartrampf
Dodo (Grisette 5): Tabea Tatan
Jou-Jou (Grisette 6): Irene Eggerstorfer
Mann 1: N.N.
Mann 2: Gregor Eisenhut
Tänzerin & Dance-Captain: Valentina Del Regno
Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr

F. Lehar: Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein

Vereinigte Bühnen Bozen
Stadttheater Bozen
Verdiplatz 40
I-39100 Bozen

con soprattitoli in italiano

Bei einem großen Ball der pontevedrinischen Gesandtschaft in Paris warten alle auf die reiche, frisch verwitwete Hanna Glawari. Eine Heirat mit einem Landsmann wäre die Rettung für den bankrotten Kleinstaat Pontevedro. Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt. Während die Gastgeberin Valencienne ihren Verehrer Camille mit der reichen Witwe verkuppeln will, setzt ihr Mann Baron Zeta auf den Lebemann Danilo Danilowitsch. Als Danilo aber in der gewitzten Hanna jene Frau wiedererkennt, die er vor ihrer Ehe liebte, aber aus Standesgründen nicht heiraten durfte, macht er einen Rückzieher. Am Ende der Nacht gibt es finanzielle Gewinner und emotionale Verlierer und ein unkonventionelles Paar, das Grenzen überschreitet.

„Die lustige Witwe“, 1905 uraufgeführt, gilt als Geburtsstunde der modernen Tanzoperette und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Berühmt sind seine glänzenden musikalischen Einfälle, wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder das Vilja-Lied. Auf dem diplomatischen Parkett werden zu Walzer, Polka und Mazurka, aber auch zu Cancan und Cakewalk erotische und politische Interessen ausgetragen. Lehár zeigt eine bürgerliche Gesellschaft, die mit heimlichen Begierden provoziert und die Abgründe hinter der Fassade mit Humor zu überspielen weiß. Diese Operette, in der eine selbstbewusste Frau alle Fäden in der Hand hält, wird von der österreichischen Regisseurin Susanne Lietzow erstmals für die Vereinigten Bühnen Bozen in Szene gesetzt. Die griechische Dirigentin Elisa Gogou wird dem Spiel mit dem Feuer musikalisch nachspüren.


Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Susanne Lietzow
Bühne: Aurel Lenfert
Kostüme: Jasna Bosnak

Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Erwin Belakowitsch
Hanna Glawari: Netta Or
Camille de Rosillon: Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Felix Heuser
Raoul de St. Brioche: Jakob Pejcic
Bogdanowitsch: Lukas Karzel
Sylviane (Grisette 1): Joel Zupan
Kromow: Reinwald Kranner
Olga (Grisette 2): Laura Hilden
Pritschitsch: Glenn Desmond
Praskowia (Grisette 3): Johanna Zachhuber
Njegus: Klaus Huhle
Lolo (Grisette 4): Anjulie Hartrampf
Dodo (Grisette 5): Tabea Tatan
Jou-Jou (Grisette 6): Irene Eggerstorfer
Mann 1: N.N.
Mann 2: Gregor Eisenhut
Tänzerin & Dance-Captain: Valentina Del Regno

F. Lehar: Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein

Vereinigte Bühnen Bozen
Stadttheater Bozen
Verdiplatz 40
I-39100 Bozen

con soprattitoli in italiano

Bei einem großen Ball der pontevedrinischen Gesandtschaft in Paris warten alle auf die reiche, frisch verwitwete Hanna Glawari. Eine Heirat mit einem Landsmann wäre die Rettung für den bankrotten Kleinstaat Pontevedro. Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt. Während die Gastgeberin Valencienne ihren Verehrer Camille mit der reichen Witwe verkuppeln will, setzt ihr Mann Baron Zeta auf den Lebemann Danilo Danilowitsch. Als Danilo aber in der gewitzten Hanna jene Frau wiedererkennt, die er vor ihrer Ehe liebte, aber aus Standesgründen nicht heiraten durfte, macht er einen Rückzieher. Am Ende der Nacht gibt es finanzielle Gewinner und emotionale Verlierer und ein unkonventionelles Paar, das Grenzen überschreitet.

„Die lustige Witwe“, 1905 uraufgeführt, gilt als Geburtsstunde der modernen Tanzoperette und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Berühmt sind seine glänzenden musikalischen Einfälle, wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder das Vilja-Lied. Auf dem diplomatischen Parkett werden zu Walzer, Polka und Mazurka, aber auch zu Cancan und Cakewalk erotische und politische Interessen ausgetragen. Lehár zeigt eine bürgerliche Gesellschaft, die mit heimlichen Begierden provoziert und die Abgründe hinter der Fassade mit Humor zu überspielen weiß. Diese Operette, in der eine selbstbewusste Frau alle Fäden in der Hand hält, wird von der österreichischen Regisseurin Susanne Lietzow erstmals für die Vereinigten Bühnen Bozen in Szene gesetzt. Die griechische Dirigentin Elisa Gogou wird dem Spiel mit dem Feuer musikalisch nachspüren.


Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Susanne Lietzow
Bühne: Aurel Lenfert
Kostüme: Jasna Bosnak

Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Erwin Belakowitsch
Hanna Glawari: Netta Or
Camille de Rosillon: Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Felix Heuser
Raoul de St. Brioche: Jakob Pejcic
Bogdanowitsch: Lukas Karzel
Sylviane (Grisette 1): Joel Zupan
Kromow: Reinwald Kranner
Olga (Grisette 2): Laura Hilden
Pritschitsch: Glenn Desmond
Praskowia (Grisette 3): Johanna Zachhuber
Njegus: Klaus Huhle
Lolo (Grisette 4): Anjulie Hartrampf
Dodo (Grisette 5): Tabea Tatan
Jou-Jou (Grisette 6): Irene Eggerstorfer
Mann 1: N.N.
Mann 2: Gregor Eisenhut
Tänzerin & Dance-Captain: Valentina Del Regno

F. Lehar: Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein

Vereinigte Bühnen Bozen
Stadttheater Bozen
Verdiplatz 40
I-39100 Bozen

con soprattitoli in italiano

Bei einem großen Ball der pontevedrinischen Gesandtschaft in Paris warten alle auf die reiche, frisch verwitwete Hanna Glawari. Eine Heirat mit einem Landsmann wäre die Rettung für den bankrotten Kleinstaat Pontevedro. Ein verstecktes Spiel um Treue und Untreue beginnt. Während die Gastgeberin Valencienne ihren Verehrer Camille mit der reichen Witwe verkuppeln will, setzt ihr Mann Baron Zeta auf den Lebemann Danilo Danilowitsch. Als Danilo aber in der gewitzten Hanna jene Frau wiedererkennt, die er vor ihrer Ehe liebte, aber aus Standesgründen nicht heiraten durfte, macht er einen Rückzieher. Am Ende der Nacht gibt es finanzielle Gewinner und emotionale Verlierer und ein unkonventionelles Paar, das Grenzen überschreitet.

„Die lustige Witwe“, 1905 uraufgeführt, gilt als Geburtsstunde der modernen Tanzoperette und begründet Franz Lehárs Weltruhm. Berühmt sind seine glänzenden musikalischen Einfälle, wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder das Vilja-Lied. Auf dem diplomatischen Parkett werden zu Walzer, Polka und Mazurka, aber auch zu Cancan und Cakewalk erotische und politische Interessen ausgetragen. Lehár zeigt eine bürgerliche Gesellschaft, die mit heimlichen Begierden provoziert und die Abgründe hinter der Fassade mit Humor zu überspielen weiß. Diese Operette, in der eine selbstbewusste Frau alle Fäden in der Hand hält, wird von der österreichischen Regisseurin Susanne Lietzow erstmals für die Vereinigten Bühnen Bozen in Szene gesetzt. Die griechische Dirigentin Elisa Gogou wird dem Spiel mit dem Feuer musikalisch nachspüren.


Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Susanne Lietzow
Bühne: Aurel Lenfert
Kostüme: Jasna Bosnak

Baron Mirko Zeta: Stephanos Tsirakoglou
Valencienne: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Erwin Belakowitsch
Hanna Glawari: Netta Or
Camille de Rosillon: Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Felix Heuser
Raoul de St. Brioche: Jakob Pejcic
Bogdanowitsch: Lukas Karzel
Sylviane (Grisette 1): Joel Zupan
Kromow: Reinwald Kranner
Olga (Grisette 2): Laura Hilden
Pritschitsch: Glenn Desmond
Praskowia (Grisette 3): Johanna Zachhuber
Njegus: Klaus Huhle
Lolo (Grisette 4): Anjulie Hartrampf
Dodo (Grisette 5): Tabea Tatan
Jou-Jou (Grisette 6): Irene Eggerstorfer
Mann 1: N.N.
Mann 2: Gregor Eisenhut
Tänzerin & Dance-Captain: Valentina Del Regno

https://www.theater-bozen.it/production/die-lustige-witwe/