Unterösterreichisches Liederbuch

Musik- und Kunstschule Deutschlandsberg, Steiermark


Adrian Eröd, Bariton
Anna Hauf, Sopran
Johanna Zachhuber, Mezzosopran
Albert Sassmann, Klavier
Irene Suchy, Moderation und Dramaturgie


Egon Wellesz Lieder aus Wien op. 82
Ernst Krenek Reisebuch aus den österreichischen Alpen op. 62 (Auszüge)
Michael Mautner Das Unterösterreichische Liederbuch (21 Lieder in 3 Teilen über die Höhen, Tiefen und Abgründe der österreichischen Seele) für Stimmen und Klavier nach Otto M. Zykan von Michael Mautner auf Texte von Achleitner, Franzobel, Mautner und Zykan


Unterösterreicher und Unterösterreicherinnen sind wir alle, in mehr oder weniger ausgeprägter Weise. Das zu thematisieren ist wiederum eine durchaus österreichische Leidenschaft. Liederzyklen sind ein typisches Werkmuster der Romantik, mit dem Fokus auf Hausmusik. Alle Liedersammlungen der Großmeister dieses Genres, Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf u. a., haben einen inneren Zusammenhalt, einen roten Faden. Der ist oft sehr dünn gestrickt, aber nachhaltig. Dies gilt für »Das Unterösterreichische Liederbuch« umso mehr, als die Lieder bei ihrer Entstehung nicht als Teil eines Zyklus gedacht waren. Aber die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. Die Auswahl der Lieder Otto M. Zykans und die Vereinigung mit den Franzobel-Texten war mehr eine Entscheidung des Herzens als des Kalküls. Somit wurde zusammengefasst, was eigentlich nicht zusammengehört, aber sehr gut zusammenpasst. Wie gesagt, die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. (Michael Mautner)

https://www.kulturkreis.at

https://www.deutschlandsberg.at/component/jem/event/5870-konzert-mit-adrian-eroed-bariton-und-albert-sassmann-klavier

Unterösterreichisches Liederbuch

Konzerthaus Klagenfurt,  Mozart Saal


Adrian Eröd, Bariton
Anna Hauf, Sopran
Johanna Zachhuber, Mezzosopran
Albert Sassmann, Klavier
Irene Suchy, Moderation und Dramaturgie


Egon Wellesz Lieder aus Wien op. 82
Ernst Krenek Reisebus aus den österreichischen Alpen op. 62 (Auszüge)
Michael Mautner Das Unterösterreichische Liederbuch (21 Lieder in 3 Teilen über die Höhen, Tiefen und Abgründe der österreichischen Seele) für Stimmen und Klavier nach Otto M. Zykan von Michael Mautner auf Texte von Achleitner, Franzobel, Mautner und Zykan


Unterösterreicher und Unterösterreicherinnen sind wir alle, in mehr oder weniger ausgeprägter Weise. Das zu thematisieren ist wiederum eine durchaus österreichische Leidenschaft. Liederzyklen sind ein typisches Werkmuster der Romantik, mit dem Fokus auf Hausmusik. Alle Liedersammlungen der Großmeister dieses Genres, Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf u. a., haben einen inneren Zusammenhalt, einen roten Faden. Der ist oft sehr dünn gestrickt, aber nachhaltig. Dies gilt für »Das Unterösterreichische Liederbuch« umso mehr, als die Lieder bei ihrer Entstehung nicht als Teil eines Zyklus gedacht waren. Aber die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. Die Auswahl der Lieder Otto M. Zykans und die Vereinigung mit den Franzobel-Texten war mehr eine Entscheidung des Herzens als des Kalküls. Somit wurde zusammengefasst, was eigentlich nicht zusammengehört, aber sehr gut zusammenpasst. Wie gesagt, die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. (Michael Mautner)


https://www.jeunesse.at/programm/veranstaltungsdetails/unteroesterreichisches-liederbuch

A. Caldara: Missa in G

St. Ursula, 1010 Wien
Öffentliche Diplomprüfung

Geistliche Musik am Habsburger-Hof
Johannes Brassart unter König Albrecht II. und Kaiser Friedrich III. 

Sommerlieder und Streichquartett

Kammermusikzyklus der RSO Wien
Arnold Schönberg Center, 1030 Wien


Programm
Vilma von Webenau: Sommerlieder für Streichquartett und eine Sprechstimme
Hugo Wolf: Mörike-Lieder (1888) 
Arrangement: Stefan Heucke
Erwin Schulhoff: Tři skladby für Mezzosopran, Flöte, Viola und Violoncello (1936)
Alexander Zemlinsky: Streichquartett Nr. 1 A-Dur op. 4 (1896)


Johanna Zachhuber, Mezzosopran

Ursula Pichler-Nikolov, Flöte
Anaïs Tamisier, Violine
Aileen Dullaghan, Violine
Martin Edelmann, Viola
Raffael Dolezal, Violoncello


Eva Teimel, Moderation


https://rso.orf.at/programm/4200

Robert Jíša: Durst

Uraufführung der Kammeroper DURST



Tanzqartier Halle G, Museumsquartier 1070 Wien

Linda Samaraweerová, Regie
Elke Lazni, Libretto
Ondine Cloez, Choreografie
Violetta Ehnsperg & Karl Karner, Bühnenbild

Orchester Musica Florea


Mitten in einem dunklen Wald leben unsere Emotionen in einem geheimen Garten als mächtige Dämonen. Nachdem sich die Choreografin Linda Samaraweerová in ihrem letzten Stück mit dem Paradoxon der „Glückverheißung“ beschäftigt hat, wendet sie sich in ihrer neuen Arbeit dem menschlichen Unvermögen zu, sich essenziellen Emotionen zu stellen. In Durst wird der fatale Umgang einer Gesellschaft mit den dunklen Seiten der Affekte wie den damit verbundenen kognitiven Kontrollzwängen als Mechanismus unserer Zeit erlebbar. Gemeinsam mit dem Komponisten Robert Jíša, der Schriftstellerin Elke Laznia, den Künstler*innen Violetta Ehnsperg, Karl Karner und Laura Samaraweerová entwirft Linda Samaraweerová ein ästhetisches, transdisziplinäres Experiment, um sich den Schattenseiten gesellschaftlicher Zwänge zu stellen. Durst ist eine differenziert-subversive Kampfansage an Normen und rührt an einem kulturellen Tabu der Gegenwart, in dem sich Emotionen gerade durch ihre Verneinung unbemerkt über den Verstand hermachen können.

https://tqw.at/event/durst-samaraweerova-jisa/

Robert Jíša: Durst

Uraufführung der Kammeroper DURST



Tanzqartier Halle G, Museumsquartier 1070 Wien

Linda Samaraweerová, Regie
Elke Lazni, Libretto
Ondine Cloez, Choreografie
Violetta Ehnsperg & Karl Karner, Bühnenbild

Orchester Musica Florea


Mitten in einem dunklen Wald leben unsere Emotionen in einem geheimen Garten als mächtige Dämonen. Nachdem sich die Choreografin Linda Samaraweerová in ihrem letzten Stück mit dem Paradoxon der „Glückverheißung“ beschäftigt hat, wendet sie sich in ihrer neuen Arbeit dem menschlichen Unvermögen zu, sich essenziellen Emotionen zu stellen. In Durst wird der fatale Umgang einer Gesellschaft mit den dunklen Seiten der Affekte wie den damit verbundenen kognitiven Kontrollzwängen als Mechanismus unserer Zeit erlebbar. Gemeinsam mit dem Komponisten Robert Jíša, der Schriftstellerin Elke Laznia, den Künstler*innen Violetta Ehnsperg, Karl Karner und Laura Samaraweerová entwirft Linda Samaraweerová ein ästhetisches, transdisziplinäres Experiment, um sich den Schattenseiten gesellschaftlicher Zwänge zu stellen. Durst ist eine differenziert-subversive Kampfansage an Normen und rührt an einem kulturellen Tabu der Gegenwart, in dem sich Emotionen gerade durch ihre Verneinung unbemerkt über den Verstand hermachen können.